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American Rikscha

Italien, 1990

  • Originaltitel: American risciò
  • Alternativtitel:

    O Mistério do Bairro Chinês (BRA)

    Le tigre américain (CAN)

    Rickshaw (FRA)

    American Rickshaw (Int.)

    American Tiger (Int.)

  • Deutsche Erstaufführung: 17. Mai 1990
  • Regisseur: Sergio Martino
  • Kamera: Giancarlo Ferrando
  • Musik: Luciano Michelini
  • Drehbuch: Roberto Leoni, Maria Perrone Capano, Sergio Martino, Sauro Scavolini
  • Inhalt:

    Als Miami-Rickschamann Scott Edwards (Mitchell Gaylord) wegen eines heftigen Regens die alte Madame Luna (Michi Kobi), die obendrein so etwas wie eine unsterbliche Hüterin der Weisheit ist, zieht er damit das große Los. Denn Scott steht jede Menge Ärger ins Haus, und Madame Luna wird zu seiner übersinnlichen Beschützerin.

     

    TV-Prediger Mortom (Donald Pleasence) hat vor etlichen Jahren ein Heiligtum von Madame Luna gestohlen, was dazu führte, dass die schöne und noch sehr junge Madame Luna (Regina Rodriguez) rasend schnell altert und fortan im Rollstuhl sitzt. Mortom hat einen Sohn, der gerne fremde Leute beim Sex filmt, was in der Vergangenheit natürlich zu einem Konflikt mit seinem Vater führte. Madame Luna hat ihn beauftragt, das Heiligtum zurück zu stehlen. Doch Jason Mortom (Gregg Todd Davis) übergibt ihr das Heiligtum nicht sondern erpresst stattdessen seinen Vater. Der setzt den Killer Francis (Daniel Greene) auf ihn an.

     

    Um seinen Neigungen nachzugehen, engagiert Jason die Prostituierte Joanna (Victoria Prouty), Männer auf sein Boot zu locken, die er dann beim Liebesspiel mit Joanna filmen kann. Diesmal fällt die Wahl auf Rikscha-Mann Scott, der aber was merkt und Jason verprügelt. Dabei reißt er diesem auch den Schlüssel zu einem Schließfach vom Hals, in dem sich erwähntes Heiligtum befindet, der Schlüssel landet im Wasser. Kurz darauf wird Scott von Francis getötet, und Scott gerät unter Mordverdacht, hat Killer Francis am Hals, und nur Joanna scheint ihm helfen zu können, obwohl sie es war, die die Polizei auf ihn aufmerksam gemacht hat.

     

    Schließlich kommt es bei einer Pressekonferenz Mortoms zum finalen Showdown zwischen dem Prediger und Madame Luna.

  • Autor: Gerald Kuklinski
  • Review:

    Man hätte die Handlung auch locker dreimal so lang wiedergeben können, denn hier handelt es sich um eines jener kuriosen Drehbücher, die man wohl nur durchbekommt, wenn der eigene Vater Koproduzent ist. Inszeniert wurde „American Rikscha“ von Sergio Martino unter dem Pseudonym „Martin Dolman“, der auch zusammen mit u. a. Sauro Scavolini das Drehbuch schrieb.

     

    Zu Unrecht wird „American Rikscha“ von Reviewern meist getrasht, denn der Film hat eine gewisse kuriose Faszination. Einer der Gründe für das Negativ-Image mag die Fehlvermarktung in den USA sein, wo man den Eindruck erweckte, es handelte sich um einen Actionfilm, womöglich in der Tradition von „Karate Tiger“ oder Ähnlichem, und das ist American Rikscha“ nun gar nicht. Genauso kommt einem das Wort „Horror“ nur sehr schwer über die Lippen, und schaut man sich mal das Originalposter an, wird man auch hier fehlgeleitet.

     

    Tatsächlich bekommt man es hier eher mit einer Krimistory zu tun, die mit ihren Mystik- und Fantasy-Elementen stark an einen verfilmten Verfolgungs-Albtraum erinnert. Einer der absoluten Höhepunkte ist hier die Schlussszene mit Donald Pleasence.

     

    Die Hauptrolle spielt Olympia-Gymnast und Multi-Medaillengewinner Mitchell Gaylord, und er bekommt das hin. Als Prostituierte Joanna sieht man Victoria Prouty in ihrem einzigen Kinofilm, was schade ist, eine sehr schöne und extrem schlanke Rothaarige – vielleicht wollte sie ja keine Filme mehr machen sondern stattdessen endlich mal wieder was Ordentliches essen. Die stärkste Performance liefert Daniel Greene als Killer ab, dessen schwarze Kleidung seine dunklen Haare und finster funkelnden grünen Augen böse unterstreicht. Natürlich gibt es auch Fehlbesetzungen: die darstellerischen Leistungen von Scotts Mitbewohner sind komplett daneben, da liegt man vor Lachen fast unterm Tisch. Nicht schlecht aber seltsam gewählt ist Madame Luna, die ja eine Chinesin sein soll aber von einer Japanerin gespielt wird, die junge Madame Luna wird gar von einer Latina gespielt. Nicht sicher ist man sich zudem, ob die junge Madame Luna in der Rückblende dieselbe ist, die wir am Ende sehen, sieht nämlich nicht so aus.

     

    Die Faszination des Films liegt, wie bereits erwähnt, in seinen übernatürlichen Elementen. Das Ende des Films, und es fällt mir schwer das hier nicht rauszuposaunen, haben wir in dieser Form noch nie gesehen.

     

    Wie Donald Pleasence es geschafft hat, den nötigen Ernst dafür aufzubringen, ist ein Rätsel. Aber wer weiß, womöglich hat er das gar nicht.

     

    Ebenfalls ein Rätsel ist, wie „American Rikscha“ es in die Kinos geschafft hat. Als 1990er Videokassette geht das locker durch aber als Kinofilm? Trotzdem, Prädikat „sehenswert“ – oder doch eher „denkwürdig?“

  • Autor: Gerald Kuklinski
  • Review:

    Während des fortschreitenden Niedergangs der italienischen Filmindustrie im Laufe der 80er Jahre gestaltete es sich für die renommierten Genrefilmmacher zunehmend schwieriger, adäquate Filmproduktionen im eigenen Land auf die Beine zu stellen, da nicht nur die dazu benötigte Infrastruktur mittlerweile zu großen Teilen völlig am Boden lag, sondern Filme auch vornehmlich nur noch für die allerorts aufblühende TV-Landschaft produziert wurden. Dies führte wiederum dazu, dass so verdienstvolle Regisseure wie Umberto Lenzi, Ruggero Deodato, Enzo G. Castellari oder Sergio Martino damit begannen, ihre Filmproduktionen nach Amerika zu verlagern, wo dann solch filmische Stilblüten wie beispielsweise NIGHTMARE BEACH, BLACK ZOMBIES, NEON KILLER oder SEIN HÄRTESTER GEGNER entstanden. Zwar wirken die meisten Werke dieser Zeit im Vergleich zu den Genrefilmhochglanzproduktionen der glorreichen 50ern, 60ern und 70ern weitaus günstiger und oftmals halbgar produziert, aber ein gewisser Unterhaltungswert kann auch diesen teils sonderbar scheinenden Spätwerken nicht abgesprochen werden. Und als einer der Höhepunkte dieser Zeit kann dann auch AMERICAN RIKSCHA angesehen werden, den ich mir übrigens gerade erst kürzlich zum ersten Mal zu Gemüte führte.

    Eines gleich vorweg: Trotz einer sehr geringen Erwartungshaltung konnte mich Sergio Martinos ungwöhnlicher Genre-Mix insgesamt recht positiv überraschen, zumal seine inszenierte Geschichte jenseits von Gut und Böse angesiedelt ist. Diese erzählt nämlich den Leidensweg des arglosen Studenten Scott (Mitchell Gaylord), der sich sein kostspieliges Ingenieurstudium als Rikschafahrer in Miami (!) finanziert. Als ihm eines schönen Abends von der entzückenden Striptänzerin Joanna (Victoria Prouty) das Angebot für ein paar angenehme Stunden zu Zweit unterbreitet wird, sagt Scott ohne groß zu überlegen zu und stürzt sich kopfüber ins vermeintliche Vergnügen, das auf einer nahegelegenen Jacht von statten gehen soll. Doch anstatt seiner Wollust freien Lauf zu lassen, wird Scott vielmehr das ahnungslose Opfer einer hinterhältigen Intrige des notorischen Voyeurs Jason Mortom (Gregg Todd Davis), der ihn aus einem geheimen Versteck heraus bei seiner halsbrecherischen Bettakrobatik zu filmen versucht. Doch leider schlägt der Plan fehl, so dass Mortom -bei dem es sich übrigens um den Sohn des stadtbekannten TV-Predigers Reverend Samuel Mortom (Donald Pleasence) handelt- nur wenige Minuten später ungehemmt den Ärger des angesäuerten Rikschafahrers zu spüren bekommt. Was folgt, ist eine handfeste Auseinandersetzung, bei der nicht nur ein geheimnisvoller Schlüssel aus dem Besitz des Spanners über Bord geht, sondern die auch zum Verlust seiner gerade erst aufgenommen VHS-Kassette führt. Kaum zu Hause angekommen, muss Scott zu seinem größten Entsetzen feststellen, dass es sich bei der gewaltsam konfiszierten VHS-Kassette um das falsche Videotape handelt - denn anstatt des vermeintlich aufgezeichneten Lustspiels enthält diese lediglich eine schlecht verständliche Beichte Mortoms, bei der es sich augenscheinlich auch um den verloren gegangenen Schlüssel dreht. Als Scott kurz darauf erneut die unheilvolle Jacht betritt, trifft ihn plötzlich der Schlag: Jason Mortom wurde zwischenzeitlich von unbekannter Hand eiskalt ermordet. Völlig entsetzt über den grausamen Fund tritt Rikschafahrer Scott schlagartig die Flucht von der mittlerweile lichterloh in Flammen stehenden Yacht an und gerät auch schon kurz darauf ins Visier der ermittelnden Polizeibehörde, die ihn von da an aufgrund der erdrückenden Beweislast als den hauptverantwortlichen Täter vermutet.

    So weit, so gut - was aber Scott bis dahin nocht nicht ahnt, ist, dass er zwischen die Fronten eines übernatürlichen Machtkampfs geraten ist, den sich der in Wahrheit vom Teufel besessene Reverend Mortom und eine an den Rollstuhl gefesselte Chinesin (Michi Kobi) fortgeschrittenen Lebensalters um die Vorherrschaft zwischen Gut und Böse liefern. Der Stein des Anstoßes ist dabei sehr böse, denn es handelt sich um eine Statue eines potthässlichen Warzenschweins, die im chinesischen Volksmund entsprechend auch als "der Stein des Bösen" bekannt ist. Und da der freundliche Rikschafahrer der alten Dame vor geraumer Zeit zufälligerweise aus einer misslichen Situation heraushalf, stellt sie diesen ohne sein Wissen unter ihren übermächtigen Schutz, den er von da an auch bitter benötigt - denn der geheimnisvolle Killer (Daniel Greene) befindet sich bereits ganz nah auf seinen Fersen. Bleibt also nur noch die Frage, ob es Scott letztendlich gelingen wird, den Wogen des übernatürlichen Machtkampfes unversehrt zu entfliehen oder wird er in diesen sang- und klanglos untergehen?

    Keine Ahnung, was Sergio Martino zur Bewerkstelligung seines aus mehreren Genres inkludierten Films genau eingenommen hatte, denn sein 1989 entstandenes Spätwerk AMERICAN RIKSCHA vereint nicht nur Elemente des Thriller-, Action-, Horror-, und des fantastischen Films, sondern wartet neben einer höchst konfusen Geschichte -die übrigens noch eine Vielzahl weiterer Nebenhandlungsstränge aufweist- auch mit einer handvoll Darsteller auf, von denen einer mimenstarrer als der andere wirkt. Fatale Voraussetzungen für einen vergnüglichen Filmabend möchte man da meinen, aber zu meiner größten Überraschung funktioniert dieses filmische Wirrwarr letzten Endes nicht nur einwandfrei, sondern bietet auch noch als stimmiges Gesamtpaket einen ordentlichen Unterhaltungswert.

    Werfen wir einen Blick auf die Besetzungsliste, die sich vornehmlich aus US-amerikanischen Darstellern zusammensetzt: An vorderster Front läuft sich der ehemalige olympische Goldmedaillengewinner 'Mitchell Jay Gaylord' in der Rolle des kimbleartigen Rikschafahrers 'Scott Edwards' die Seele aus dem Leib, wobei der erfolgreiche Turnakrobat sogar als Filmdarsteller eine für seine Verhältnisse passable Leistung an den Tag legt. Dabei war seine Beteiligung an AMERICAN RIKSCHA bereits sein dritter Ausflug ins Schauspielfach, nachdem er 1984 im Rahmen der olympischen Spiele als Geräteturner sowohl die Goldmedaille im Teamwettberwerb als auch Silber und zweimal Bronze in Einzelwettkämpfen errang. Danach tauchte Gaylord lediglich noch in ein paar Erotik-Thrillern auf, bevor er sich dann als Kommentator bei Turnsportübertragungen und später als Finanzberater seine Brötchen verdiente. Gejagt von der Polizei, einem geheimnisvollen Killer und jeder Menge übernatürlicher Kräfte muss Mitchell Gaylord in AMERICAN RIKSCHA alles daran setzen, um seinen Kopf wieder irgendwie aus der bereits fast bis zum Anschlag zugezogenen Schlinge zu befreien. Unterstützung erhält er dabei durch die reizende Stripteasetänzerin 'Joanna Simpson', die im vorliegenden Fall von der Einwegdarstellerin 'Victoria Prouty' ansehnlich verkörpert wird. Und wie so oft in solchen Filmen, wird aus anfänglicher Abneigung irgendwann gegenseitige Zuneigung, woraus dann wiederum eine Partnerschaft hervorgeht. Und in dieser behält Mitchell Gaylord fortan nicht nur während eines gemeinsamen Duschvergnügens die Hosen an...

    Der nächste im Bunde ist 'Daniel Greene', ein US-amerikanischer Schauspieler, der sich zunächst seinen Lebensunterhalt als Nebendarsteller in amerikanischen TV-Serien verdiente (u.a. FALCON CREST, DAS A-TEAM, DER DENVER-CLAN, AGENTIN MIT HERZ, REMINGTON STEELE), bevor er dann 1983 erstmals unter der Regie von Sergio Martino die gleichnamige Hauptrolle in dessen terminatorhaften Cyborg-Rip Off PACO - DIE KAMPFMMASCHINE DES TODES übernahm. Daraufhin folgten mit SPECIAL AGENT HAMMER und STRYKER II zwei Kooporationen mit Enzo G. Castellari, bevor er sich dann wiederum 1988 erneut unter die Fittiche Sergio Martinos begab, um mit diesem gemeinsam den durch den Erfolg der ROCKY-Filmreihe inspirierten Boxerfilm SEIN HÄRTESTER GEGENER abzudrehen. Im kurz darauffolgenden AMERICAN RIKSCHA verkörpert Daniel Greene einen gnadenlosen Killer, der als religiöser Fanatiker unbehelligt seinen selbsterwählten BLUTIGEN PFAD GOTTES beschreitet. Dabei legt der recht ungelenke Darsteller eine dermaßen wuchtige Darbietung aufs Parkett, dass stellenweise sogar seine grimmige Mimenstarre etwas aufgelockert wirkt, was aber wiederum auf seine ständige Schlagfertigkeit augenscheinlich keinerlei Auswirkung hat -  denn seine bewährten Argumente sind seine beiden Fäuste, die der ahnungslose Rikschafahrer während des Filmverlaufs auch mehrfach zu spüren bekommt. Im darauffolgenden Jahr sollte Daniel Greene dann noch zwei weitere Male für Sergio Martino als Darsteller vor der Kamera stehen - und zwar in den beiden Filmen HÖLLE DER VERDAMMTEN und CODE CONDOR.  

    Die denkwürdigste Darbietung stammt aber zweifelsfrei von dem verdienstvollen Schauspieler 'Donald Pleasence', der in AMERICAN RIKSCHA den infernalen Fernsehprediger 'Reverend Mortom' verkörpert. Dabei muss er sich nicht nur als grüngesichtiger Damenverführer präsentieren, sondern sich auch noch einen spektakulären Zweikampf mit einer siamesischen Hauskatze und einer handzahm wirkenden Schlange liefern, der ihn fast an die Grenzen seiner übernatürlichen Leistungsfähigkeit bringt. Der Gipfel des Unfassbaren stellt aber schließlich das unbeschreibliche Finale dar, in dem Donald Pleasence dann sprichwörtlich "die Sau rauslässt": In Anbetracht dieser unglaublichen Szene musste ich mir zwanghaft die Frage stellen, warum in aller Welt ein solch renommierter Schauspieler die vorliegende Rolle annahm, nachdem dieser das bereits fertige Drehbuch -an dem übrigens kein geringerer als der erfolgreiche Drehbuchautor und Regisseur Sauro Scavolini mitgewirkt hat- durchgelesen hatte. Die Antwort darauf lieferte Sergio Martino in einem Interview, das übrigens als Bonus auf der kürzlich erschienenen BD/DVD von Cinestrange Extreme enthalten ist: Eigentlich sollte die finale Szene, die in einem kleinen Theater abgedreht wurde, mit einer ordentlichen Dosis an Effekthascherei angereichert sein; aber am Tag des Drehs stellte das Produktionsteam zu ihrem größten Entsetzen fest, dass die Effektapparaturen, mit denen ein infernaler Sturm hätte erzeugt werden sollen, aufgrund ihrer überdimensionalen Ausmaße nicht durch die Türen des Theaters passten. Um aber keine kostbare Drehzeit zu verschwenden, schrieb Martino das Drehbuch nach bester italienischer Filmproduktionsmanier kurzerhand um, wodurch Donald Pleasence wiederum anstatt einen infernalen Sturm auf die anwesenden Gläubigen loszulassen nun zunächst unaussprechliche Grunz-Laute von sich gibt; bevor er sich schlussendlich auch noch vollumfänglich in ein höchst höllenfürstliches Warzenschwein verwandelt. Einer der kuriosesten Momente im italienischen Genre-Kino der späten 80er, den man als Liebhaber solch filmischer Eigentümlichkeiten unbedingt gesehen haben sollte. 

    Fazit: Ein sowohl kurzweiliges als auch übernatürliches Filmvergnügen, das im letzten Drittel sogar geübten Italophilen die Kinnlade herunterklappen lässt.

  • Autor: Richie Pistilli
  • Veröffentlichungen:

    Wie bereits zuvor angedeutet, veröffentlichte das Filmlabel CINESTRANGE EXTREME diesen unbeschreiblichen Genre-Mix in unseren Breitengraden bereits vor zwei Monaten erstmals ungeschnitten auf BD. Die Veröffentlichung beinhaltet neben der deutschen Synchronisation sowohl die englische als auch italienische Tonspur, die beide wiederum bei Bedarf mit deutschen Untertiteln versehen sind. Hinzu gesellt sich ein ca. zwanzig minütiges Interview mit Regisseur Sergio Martino und Set-Designer Massimo Antonello Geleng, worin sich die beiden dann genüsslich über die Produktionshintergründe von AMERICAN RIKSCHA auslassen. Abgerundet wird das Paket zudem mit zwei Filmtrailern des vorliegenden Films und einer obligatorischen Trailershow weiterer Labelveröffentlichungen.

  • Autor: Richie Pistilli
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